5 Punkte, die das Muttersein zusätzlich bereichern

15.12.2016

1. Eigene Bedürfnisse wahrnehmen

Als Mutter ist es manchmal schwierig, den eigenen Bedürfnissen Platz zu lassen. Immer ist so viel zu tun. Das Kind muss noch ins Training gefahren und der Boden nass gewischt werden. Und dann ist es auch schon wieder Zeit für das Nachtessen. Doch wenn du dir Zeit nimmst, etwas zu tun, das dich glücklich macht, dann fühlst du dich ausgeglichener und hast so mehr Geduld mit deinen Kleinen. 

2. Noch immer Frau sein

    Nachdem eine Frau zur Mutter wurde, lässt sie sich manchmal gehen. Gerade in der Anfangszeit des Säuglings wird die eigene Weiblichkeit vernachlässigt. Bis zu einem gewissen Grad ist das auch verständlich und absolut in Ordnung. Es ist jedoch auch schön, sich selber wieder feminin zu fühlen und sich etwas "chic" zu machen, so wie früher. Das eigene Wohlbefinden stärkt sich dadurch und den Partner freut's auch.

3. Eine gute Partnerin sein

    Date Nights sind auch als Eltern sehr wichtig. Das Kind bekommt sehr viel Aufmerksamkeit und es geht ab und zu vergessen, dass man noch zusätzlich einen Partner hat. Darum sind Verabredungen mit dem Liebsten Gold wert. Sie stärken die Beziehung und lassen manchmal sogar Schmetterlinge im Bauch zurückkehren.

4. Mama-Olympiaden meiden

    Schon sehr früh beginnt die Mama-Olympiade. Welches Baby sitzt als erstes. Welches Kind krabbelt schneller. Danach geht es weiter mit den Geburtstagsfeiern... Riesen Themenpartys sind angesagt. Neben dem alltäglichen Aufwand kommt nun auch noch derjenige der gesamten Geburtstagsorganisation. Ausserdem sieht die Wohnung der Nachbarin immer super ordentlich und geputzt aus. Das soll im eigenen Zuhause nun auch so sein. Wir stressen uns selbst mit unzähligen "so sollte es aber sein". Etwas mehr Lockerheit hilft da ungemein, denn alle Mamis haben irgendwo einen "Schwachpunkt" und der macht eher sympatisch als fehlbar.

5. Die Zeit sinnvoll einteilen

    Vielfach haben wir das Gefühl zu wenig Zeit zu haben. Dabei verschwenden wir Sie mit unnützen Ablenkungen. Nur noch rasch die Zeitung lesen, obwohl es mich eigentlich nicht interessiert (aber es fühlt sich wenigstens wie eine Pause an...). Oder in Social Medias etwas surfen und schauen, was andere gerade für ein tolles Leben führen und sich dann darüber ärgern, dass das eigene Leben so unspektakulär ist. All diese Ablenkungen sind Zeiträuber. Ein guter Versuch ist, eine Woche lang ohne diese Ablenkungen klar zu kommen und zu entdecken, wieviel Zeit wir wirklich haben.